Windows 11 Angekündigt

Bereits Ende 2021 soll das neue Windows 11 auf den Markt kommen

Microsoft hat im Juni relativ überraschend den Nachfolger von Windows 10 angekündigt. Windows 11 soll noch im Jahr 2021 erscheinen und das Betriebssystem vor allem optisch mehr auf den Benutzer und auf Microsoft Teams als zentrales Element fokussieren. Zudem soll es als kostenloses Update von Windows 10 verfügbar werden. 

Windows 11 wird noch dieses Jahr anfangen, Windows 10 zu beerben. Die gute Nachricht vorweg: Microsoft hat den Support für Windows 10 dennoch bis 2025 versprochen und gibt damit ausreichend Zeit, sich mit dem Nachfolger auseinander zu setzen und die optimale Migration zu planen. 

Optisch erinnern die Neuerungen zweifellos ein wenig an das Design von MacOS oder Googles Chromebooks. Microsoft stellt bei Windows 11 alles etwas „gefälliger“ und weniger hart dar, darunter fällt auch die Abkündigung der nie sonderlich beliebten Kachel-Funktion und die Abrundung der bisher typischen Fenster-Ecken. Auch eine neue Positionierung der Startleiste in die Mitte des Bildschirms weicht vom altbekannten Windows-Design deutlich ab. 

Microsoft Teams wird dabei als zentrales Element deutlich tiefer ins Betriebssystem integriert und kann direkt aus dem Windows-Menü heraus bedient werden. Das bekräftigt bereits jetzt den Trend bei Microsoft, künftig mehr und mehr Anwendungen direkt in Teams anhand der benötigten Funktion zu nutzen, anstatt separate Einzelanwendungen zu starten. 

Funktional eine weitere Besonderheit dürfte werden, dass Microsoft den Update-Prozess weiter in den Hintergrund stellen und ohne Benutzer-Interaktion durchführen will. Die Anfälligkeit für Probleme, gerade im Unternehmensumfeld, sollte hier besonders unter Beobachtung gestellt werden. 
Angenehm fällt dagegen auf, dass Windows sich gegenüber anderen Plattformen öffnet und künftig auch Android-Anwendungen offiziell nutzbar machen will. 

Das Update selbst soll Microsoft zufolge für Windows 10 Nutzer kostenlos werden, die angepassten Systemanforderungen sollten allerdings tiefer unter die Lupe genommen werden – Neben 64bit CPU, 4GB RAM und 64GB Speicher wird vor allem TPM 2.0 künftig eine Voraussetzung für die neue Windows-Version werden und ab 2023 hat Microsoft sogar angekündigt, Windows 11 nur noch auf Mobilgeräten mit Webcam zu unterstützen. Die Anwender werden hier also künftig deutlich harscher zu aktuellen und mobilen Endgeräten getrieben als bisher. 

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