Sind Sie sicher? – Biometrische Authentifizierung am Arbeitsplatz

Sind die Notebooks Ihrer Mitarbeiter im Falle eines Verlustes optimal abgesichert oder kann man sich nach einigen Versuchen einfach anmelden? Passwörter können leicht erraten werden, da die meisten Benutzer ein Passwort wählen, welches sie sich gut merken können. Dies ist in den seltensten Fällen kryptisch.
Wie können Systeme also zeitsparend und vor allem effektiv abgesichert werden?

Jeder Mensch verfĂĽgt ĂĽber einzigartige Faktoren.
Warum machen wir uns diese nicht zu Nutze?

Die Vorteile biometrischer Authentifizierung sind vielseitig.
Fingerabdruck- und Gesichtserkennung sind Beispiele hierfĂĽr.

Jeder Mensch verfügt über einen individuellen FINGERABDRUCK, der nur ihm gehört und sich nicht verändert. Daher ist dieser besonders sicher. Bei Smartphones ist diese Technologie schon lange im Einsatz und bietet vor allem Komfort: Statt dem Eingeben eines komplizierten Passworts kann man sich einfach und in Sekundenschnelle am Gerät anmelden – ohne dass Sie sich ein Passwort merken müssen. Bei Notebooks oder PCs ist diese Technologie, ebenso unter Windows 10, möglich und bietet dieselben Vorteile.

Hochwertige Fingerabdrucksensoren bieten außerdem einen integrierten Pulsmesser, damit der Fingerabdruck nicht gefälscht werden kann. Somit wird Ihr einzigartiger Faktor zu einer sicheren Möglichkeit. Möglich gemacht wird die Anmeldung durch Fingerabdrucksensoren, die sich z.B. fest integriert an der Tastatur Ihres Notebooks befinden. Ebenso können aber auch Desktop PCs oder Notebooks ohne integrierten Sensor mit Hilfe einer USB Variante aufgerüstet werden. Möglich sind auch Tastaturen und Mäuse, die diesen Sensor verbaut haben.

 

Eine weitere Möglichkeit ist die GESICHTSERKENNUNG. Das aufgenommene Gesicht wird durch Bildanalyse mit dem Gesicht des Besitzers verglichen. Hier wird der Fokus vor allem auf solche Punkte gelegt, die sich nicht ständig durch Mimik verändern, wie beispielsweise die oberen Kanten der Augenhöhlen und die Gebiete um die Wangenknochen. So wird ein zuverlässiges Erkennen des Besitzers gewährleistet.

Inzwischen wird bereits die 3D Gesichtserkennung angewendet. Das Gesicht des Nutzers wird dreidimensional mit Hilfe von Infrarot-Lasern über zehntausende Messpunkte erfasst. Damit kann die plastische Kontur von Köpfen errechnet werden. Diese Technologie wird ebenfalls bereits ab Werk bei vielen Notebooks eingesetzt. Auch hier besteht die Möglichkeit einen Tower-PC aufzurüsten. Infrarotkameras können per USB an Ihr Gerät angeschlossen werden. Es ist zudem möglich einen Monitor zu erwerben, der über eine geeignete, integrierte Kamera verfügt.

Egal für welche Möglichkeit Sie sich entscheiden, die ZEITERSPARNIS wird sich bereits nach kurzer Zeit bemerkbar machen. Vor allem wenn Mitarbeiter öfter den Arbeitsplatz verlassen.

Sie interessieren sich für biometrische Authentifizierung und möchten gerne mehr erfahren?
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